- Date
- Essen mit Freunden
- Familie mit Kind
- Familienfeier
- Pärchenabend
- Schnelles Essen
- Gutenbergstraße 3, 77654 Offenburg
Brauwerk
Das Brauwerk – Das Wirtshaus befindet sich im Gewerbegebiet in der Gutenbergstraße und damit etwas außerhalb der Offenburger Innenstadt. Im Gebäude der Brauerei angesiedelt, verbindet das Wirtshaus gastronomisches Angebot mit Braukultur. Auf der Speisekarte stehen vor allem klassische Gerichte wie Schnitzel, Flammkuchen und weitere deftige Speisen, ergänzt durch eine Auswahl an Bieren aus eigener Herstellung. Auch ein Außenbereich lädt bei gutem Wetter zum Verweilen ein und rundet das Angebot ab.
⬤⬤⬤ Informationen zur Barrierefreiheit: Das Restaurant ist ebenerdig gelegen wodurch man problemlos mit dem Rollstuhl hineingelangt. Es ist ebenso ein gesondertes Behinderten-WC vorhanden. Parken kann man hinter dem Gebäude mit direktem Zugang.
Legende: ⬤⬤⬤ Problemlos erreichbar | ⬤⬤ Leichte Einschränkungen | ⬤ Nicht erreichbar
Leistungen
- Außenbereich
- Barrierefrei
- Behinderten-WC
- Kartenzahlung
- Parkmöglichkeit
- Spielecke




Wir waren tatsächlich bisher noch nie im Brauwerk – auch, weil in der Vergangenheit öfter die Betreiber gewechselt haben und die Meinungen nicht immer positiv waren. Seit Ende letzten Jahres hat jedoch ein bekanntes Gesicht aus Offenburg übernommen: der Betreiber der Sonne.
Kaum haben sich die ersten Sonnenstrahlen gezeigt, hat es uns in eine Gartenwirtschaft gezogen – die perfekte Gelegenheit, das Brauwerk endlich auszuprobieren. Besonders neugierig waren wir auf das Wochenspecial, den Krustenbraten. Da konnten wir einfach nicht widerstehen.
Im Innenbereich war bereits einiges los, draußen gab es dagegen noch genügend freie Plätze. Der Service war schnell zur Stelle und wir entschieden uns für den Obazda als Vorspeise zum Teilen sowie für den Krustenbraten mit Sauerkraut und Kartoffelpüree und die überbackenen Serviettenknödel mit Pilzen. Wichtig zu wissen: Die Hauptgerichte gehören zu den wöchentlich wechselnden Specials, die über die Instagram-Seite (@brauwerk.das.wirtshaus) eingesehen werden können.
Auf den Obazda mussten wir zwar etwas warten, wurden dafür aber mit einer überraschend großen Portion belohnt: Drei Kugeln, dazu ein großzügiger gemischter Salat auf dem Teller. Laut Karte sollten Brot und Brezel serviert werden, bei uns gab es allerdings nur eine Brezel, die frisch aufgebacken war, aber noch ein paar Minuten länger im Ofen vertragen hätte. Für 12,90 € war das Preis-Leistungs-Verhältnis dennoch absolut in Ordnung – geschmacklich sogar der beste Obazda, den wir bisher außerhalb Bayerns hatten.
Auch der Krustenbraten konnte überzeugen und war mit 16,90 € fair bepreist. Die Serviettenknödel für 14,90€ hingegen haben uns nicht ganz abgeholt – keineswegs schlecht, aber weder geschmacklich noch von der Portion her etwas, das wir nochmal bestellen würden.
Insgesamt waren wir sehr zufrieden mit unserem Besuch und können uns gut vorstellen, im Sommer dort öfter draußen zu sitzen und den Abend bei einem Obazda ausklingen zu lassen.